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Segway Getriebeöl Segway Gearbox Oil

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Getriebeöl Gemisch mit Additiv für Segway Getriebe


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Segway Getriebeöl Gemisch mit hochleistungs Additive 1l Gebinde für den Austausch des standard Getriebeöl im Segway Getriebe Gearbox
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Ölgemisch mit Getriebeöl und Hochleistung Additiv für Segway Getriebe. Das Getriebeöl ist nicht als Nachfüllöl gedacht sondern als Verbesserung für mehr Laufruhe und eine höhere Langlebigkeit ihrer Segway Getriebe. Daher raten wir dieses Gemisch beim Ölwechsel im Austausch zu verwenden. Durch die Additive in Verbindung mit dem Grund Getriebeöl erzielen Sie eine deutliche Verbesserung besonders bei größeren Temperaturunterschienen macht dieses Gemisch seine Vorzüge deutlich. Die klaren Vorteile sind: optimiert die Schmierung, verbessert das Zusammenspiel der Zahnräder, reduziert den Verschleiß und verbessert die Alterungsstabilität. Die optimale Ölmenge im Getriebe variiert zwischen den unterschiedlichen Getriebevarianten. Bitte Fragen Sie dies beim ihrem Segway Händler nach!!! Die Befüllung mit zu wenig Öl als auch die Übererfüllung kann zu Schäden führen!!! Daher raten wir dies von einem Autorisierten Fachhändler mit Segway Servicezertifizierung durchführen zu lassen. 1. Bezeichnung des Stoffs bzw. des Gemischs und des Unternehmens Bezeichnung: Dexron VI Verwendung: Automatikgetriebeöl, Ausgabedatum : 09.01.2011 Überarbeitet : 28.11.2012 Einzelheiten zum Lieferanten: Notrufnummer : +49 (0) 4103 1211 0 2. Mögliche Gefahren Das Gemisch ist nicht als gefährlich eingestuft im Sinne der Richtlinie 1999/45/EG oder 67/548/EEC 3. Zusammensetzung/Angaben zu Bestandteilen Gemisch: EU No. Bezeichnung Konz. % Gefahren Symbole R-Satz /Sätze (67/548EEC) Gefahren Symbole R-Satz /Sätze (EU 1272/2008) 253-249-4 Bis(nonylphenyl)amine >= 0,12 - <0,6 R53 Aquatic Chronic 4; H413 406-040-9 Reaction mass of isomers of C7-9-alkyl 3-(3,5-di-transbutyl-4hydroxyphenyl)propionate >= 0,12 - <0,6 R53 Aquatic Chronic 4; H413 242-556-9 3-(decyloxy) tetrahydrothiophene 1,1dioxide >= 0,12 - <0,3 N; R51/53 Aquatic Chronic 4; H411 424-820-7 010000017126 75 Reaction product of alkylthioalcohol and substituted phosphorus compound >= 0,12 - <0,3 Xn; R21 C; R34N; R50-53 Acute Tox.4; H312 Skin Corr. 1B; H314 Aquatic Acute 1; H400 Aquatic Chronioc 1; H410 4. Erste-Hilfe-Maßnahmen Einatmen: Person aus Gefahrenbereich entfernen. Person Frischluft zuführen und je nach Symptomatik Arzt konsultieren. Hautkontakt: Mit viel Wasser und Seife gründlich waschen, verunreinigte, getränkte Kleidungsstücke unverzüglich entfernen, bei Hautreizung (Rötung etc.), Arzt konsultieren. Augenkontakt: Kontaktlinsen entfernen. Mit viel Wasser mehrere Min. gründlich spülen, falls nötig, Arzt aufsuchen. Verschlucken: Mund gründlich mit Wasser spülen. Kein Erbrechen herbeiführen, sofort Arzt aufsuchen. Aspirationsgefahr. 5. Maßnahmen zur Brandbekämpfung 1 5.1 Löschmittel Geeignete Löschmittel:CO2, Schaum, Trockenlöschmittel Ungeeignete Löschmittel: Wasservollstrahl 5.2 Besondere vom Stoff oder Gemisch ausgehende Gefahren Im Brandfall können sich bilden: Kohlenoxide, Phosphoroxide, Toxische Pyrolyseprodukte. Entzündliche Dampf-/Luftgemische. 5.3 Hinweise für die Brandbekämpfung Personen müssen angemessene persönliche Schutzausrüstung einschließlich Chemieschutzhandschuhen tragen. Wenn die Gefahr großflächigen Kontakts durch verschüttetes Material besteht, muss ein Chemieschutzanzug getragen werden. In der Nähe von Feuer in engen Räumen muss ein Umluft unabhängiges Atemschutzgerät getragen werden. Wählen Sie Brandschutzkleidung, die entsprechenden Normen entspricht (z. B. in Europa: EN 469). 6. Maßnahmen bei unbeabsichtigter Freisetzung 6.1 Personenbezogene Vorsichtsmaßnahmen, Schutzausrüstungen und in Notfällen anzuwendende Verfahren Für ausreichende Belüftung sorgen. Augen- und Hautkontakt vermeiden. Ggf. Rutschgefahr beachten. 6.2 Umweltschutzmaßnahmen Bei Entweichung größerer Mengen eindämmen. Undichtigkeit beseitigen, wenn gefahrlos möglich. Nicht in die Kanalisation gelangen lassen. Eindringen in das Oberflächen- sowie Grundwasser als auch in den Boden vermeiden. Bei unfallbedingtem Einleiten in die Kanalisation, zuständige Behörden informieren. 6.3 Methoden und Material für Rückhaltung und Reinigung Mit flüssigkeitsbindendem Material (z.B. Universalbindemittel, Sand, Kieselgur, Sägemehl) aufnehmen, und gem. Abschnitt 13 entsorgen. Ölbindemittel 6.4 Verweise auf andere Abschnitte Siehe Abschnitt 13. sowie persönliche Schutzausrüstung siehe Abschnitt 8. 7. Handhabung und Lagerung 7.1 Schutzmaßnahmen zur sicheren Handhabung 7.1.1 Allgemeine Empfehlungen Für gute Raumlüftung sorgen. Ölnebelbildung vermeiden. Zündquellen fernhalten - Nicht rauchen. Nicht auf Temperaturen in der Nähe des Flammpunktes erwärmen. Ggf. Maßnahmen gegen elektrostatische Aufladung treffen. Augenkontakt vermeiden. Langanhaltenden oder intensiven Hautkontakt vermeiden. Keine produktgetränkten Putzlappen in den Hosentaschen mitführen. Essen, Trinken, Rauchen, sowie Aufbewahren von Lebensmitteln im Arbeitsraum verboten. Hinweise auf dem Etikett sowie Gebrauchsanweisung beachten. 7.1.2 Hinweise zu allgemeinen Hygienemaßnahmen am Arbeitsplatz Die allgemeinen Hygienemaßnahmen im Umgang mit Chemikalien sind anzuwenden. Vor den Pausen und bei Arbeitsende Hände waschen. Von Nahrungsmitteln, Getränken und Futtermitteln fernhalten. Vor dem Betreten von Bereichen, in denen gegessen wird, kontaminierte Kleidung und Schutzausrüstungen ablegen. 7.2 Bedingungen zur sicheren Lagerung unter Berücksichtigung von Unverträglichkeiten 2 Produkt nicht in Durchgängen und Treppenaufgängen lagern. Produkt nur in Originalverpackungen und geschlossen lagern. Flüssigkeitsdichter Boden. Vor Feuchtigkeit geschützt und geschlossen lagern. Nicht über 50 °C lagern. 8. Begrenzung und Überwachung der Exposition/Persönliche Schutzausrüstungen 8.1 Zu überwachende Parameter Produkt Quelle Typ ppm mg/m3 Mineralölnebel ACGIH TWA(Inhalier bare Fraktion.) 5 mg/m3 8.2 Begrenzung und Überwachung der Exposition 8.2.1 Geeignete technische Steuerungseinrichtungen Für gute Lüftung sorgen. Dies kann durch lokale Absaugung oder allgemeine Abluft erreicht werden. Falls dies nicht ausreicht, um die Konzentration unter den Arbeitsplatzgrenzwerten (AGW) zu halten, ist ein geeigneter Atemschutz zu tragen. Gilt nur, wenn hier Expositionsgrenzwerte aufgeführt sind. 8.2.2 Individuelle Schutzmaßnahmen, zum Beispiel persönliche Schutzausrüstung Die allgemeinen Hygienemaßnahmen im Umgang mit Chemikalien sind anzuwenden. Vor den Pausen und bei Arbeitsende Hände waschen. Von Nahrungsmitteln, Getränken und Futtermitteln fernhalten. Vor dem Betreten von Bereichen, in denen gegessen wird, kontaminierte Kleidung und Schutzausrüstungen ablegen. Augen-/Gesichtsschutz: Schutzbrille dichtschließend mit Seitenschildern (EN 166). Hautschutz - Handschutz: Schutzhandschuhe, ölbeständig (EN 374) Handschutzcreme empfehlenswert. Hautschutz - Sonstige Schutzmaßnahmen: Arbeitsschutzkleidung (z.B. Sicherheitsschuhe EN ISO 20345, langärmelige Arbeitskleidung) Atemschutz: Im Normalfall nicht erforderlich. Bei Ölnebelbildung: Filter A2 P2 (EN 14387), Thermische Gefahren: Nicht zutreffend 9. Physikalische und chemische Eigenschaften Aggregatzustand: Flüssig Farbe: Rot Geruch: Charakteristisch Dichte 150 C: 0,838 g/ml Wasserlöslichkeit: Unlöslich Schmelzpunkt/Gefrierpunkt: -50 °C Flammpunkt (ASTM D-92) 216 °C Viskosität: 5,55 mm2/s (100°C) 10. Stabilität und Reaktivität 10.1 Reaktivität : Neben den in folgendem Unterabsatz aufgelisteten Gefahren durch Reaktivität gehen keine weiteren derartigen Gefahren vom Produkt aus. 10.2 Chemische Stabilität Wenn Material vorschriftsgemäß gehandhabt und gelagert wird, ist keine gefährliche Reaktion zu erwarten. Automatik-Getriebeöl-Additiv Nach 1.000 km (der sogenannten Reinigungsphase) wird ein Ölwechsel empfohlen und erneut mit 10 % Additive neu befüllt. Anwendung Automatikgetriebe und Hydrauliksysteme 10 % der Gesamtölmenge müssen durch Additive ausgetauscht werden. Bei einer Laufleitung von über 100.000 km (1.250 Bh) oder einem Alter von mehr als 5 Jahren empfehlen wir eine Reinigungsphase mit an- schließender Erneuerung des gesamten Öles bei gleichzeitiger Zugabe von 10 % Additiv. Bei Servol. sollte die Zugabe nur über den Austausch des Öls im Ausgleichsbehälter erfolgen. Die Getriebeölwechsel-Intervalle können nach erfolgter Umstellung auf Öl mit Additv bis auf das 3- fache verlängert werden. Hersteller MVG® Mathé-Schmierstofftechnik GmbH Spieker Hof 15 29614 Soltau Deutschland www.mathy.de Produkteigenschaften • Verringert den Verschleiß der Getriebelager und Zahnräder • Verringert Verschleiß an den Kontaktstellen von Metall auf Metall: Schiebegleitflächen oder Schaltelementen • Wasserresistent • Hohe Reinigungs- & Schmutzlöse-Funktion • Stabilisiert den Schmierfilm, verbessert das Tragbild • Gute Dichtungsverträglichkeit • Alterungsstabil für lange Ölverweilzeiten • Mehr Durchzugskraft • Mehr Standfestigkeit bei Volllast • Hohe thermische Belastbarkeit • Erhöhtes Lastaufnahmevermögen • Verbessert die Schaltbarkeit • Minimiert Vibrationen • Reduziert Geräusche Erhältlich in: • 0,5 Liter • 1,0 Liter • Beim Umgang mit Additiven beachten Sie bitte die einschlägigen Sicherheitsvorschriften. Weitere Informationen können im aktuellen Sicherheitsdatenblatt gefunden werden. 03/14 Für Automatikgetriebe mit dünnflüssigen ATF-Getriebeölen kommt das Hochleistungs-Additiv TA zum Einsatz. Die Zugabe von TA in das Automatikgetriebe reduziert den Verschleiß um ein Vielfaches und erhöht die Leistungsfähigkeit dieser Getriebe. Das Automatikgetriebe wird vor Ablagerungen geschützt und die hydraulischen sowie die mechanischen Abläufe innerhalb des Getriebes optimiert.

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Diese Themen sind so confus aber das hat mir geholfen, den Job zu erledigen. (Veröffentlicht am 27.07.2016)

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